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was ich will

musik -> 3doors down - here without you

ich will nicht das die dinge sich verändern. will das alles so ist, wie es war, als ich mich gut fühlte. auch wenn das für die meisten menschen um mich herum bedeutet das sie unglücklich sind. jetzt gerade in diesem moment bin ich einfach nur ein egoistisches miststück. darum gehts ja in diesem blog, dass ich einfach mal ehrlich sein kann. sagen kann was ich will und was nicht, auch wenn ich oft selbst nicht weiss was genau das ist. ich will das l. wieder hier ist, greifbar für mich und meine sorgen. ich will das o. und v. glücklich zusammen sind, dass er aufhört sie anzuschreien und sie zu unterdrücken. ich will das v. hier ist und mich bemuttert in zeiten wo ich eine mutter brauche. ich will das m. nicht weggeht, das er hier bleibt als ein guter freund. ich will das z. zu mir aufschaut wie sie es getan hat bevor sie wusste was in mir vorgeht. keine ahnung, ich will so vieles wovon ich genau weiss das es nicht möglich ist. und wenn ich es hätte, ich weiss nicht ob ich dann wirklich glücklich wäre. denn ich bin auch dann noch ich. ich hab auch dann noch meine vergangenheit die mich nicht loslässt und all meine gedanken. das verschwindet nicht einfach. und doch will ich mir jetzt einfach einreden das dann alles besser wäre, das ich ein besserer mensch wäre. liebenswerter.

ich habe keinen plan mehr. ich meine keinen kronketen wie eine aussicht auf einen job oder so. ich bemühe mich auch nicht wirklich, hab noch keine einzige bewerbung abgeschickt. ich möchte am liebsten einfach nach hause gehen und mich fallen lassen. mich voll und ganz in mein eigenes unglück fallen lassen weil das so einfach ist, weil das kein denken erfordert. will abstürzen und aufschlagen, wieder aufstehen und nochmal abstürzen. auch wenn das noch so anstrengend ist. es ist, was ich will. wonach ich mich fühle. möchte mich vollpumpen mit irgendwas was mich besser fühlen lässt. nur weiss ich nicht womit. und ja das hört sich alles bedauerlich und jämmerlich oder was auch immer an. aber so bin ich derzeit, ein jammerhaufen. in mir drin zumindest, nach aussen versuche ich den anschein zu wahren. will nicht das v. und z. sich sorgen machen. mit l. spreche ich so gut wie gar nicht mehr darüber, dabei war sie meine engste vertraute, kannte mich besser als ich mich selbst. aber ich lasse niemanden mehr an mich ran. und ihr scheint das derzeit nur recht zu sein. ach hat keinen sinn, kommt nichts sinnvolles bei raus. zuviel getrunken. oder zuwenig. was auch immer.

29.10.07 02:18
 


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